Beratung und Behandlung bei Sportverletzungen und -erkrankungen

 

Ca. 40 % der Bevölkerung treibt ein- oder mehrmals pro Woche Sport. Dabei ereignen sich pro Jahr ca. 1,6 Millionen Sportverletzungen. Häufig sind diese harmlos und können selbst zu Hause behandelt werden. Sollte jedoch nur der geringste Zweifel bestehen, ist es besser man sucht rechtzeitig einen qualifizierten Facharzt für Orthopädie auf, da die ersten Stunden der Therapie entscheidend für den Heilungsverlauf sind. Versäumnisse in den ersten Stunden können Tage oder Wochen in der Nachbehandlung kosten. Bei den häufigsten vorkommenden Verletzungen, den Prellung, Zerrungen und Verrenkungen hat sich die sogenannte PECH-Regel bewährt:

 

  • Pause in der Sportausübung.
  • Eisanwendung auf die schmerzende Körperstelle (Kühlpack, kein Eisspray).
  • Compression (Wickeln mit einer elastischen Binde zur Minderung des Blutergusses).
  • Hochlagern, ebenfalls zur Minderung des Blutergusses.

 

 

 

Der sportmedizinisch ausgebildete Orthopäde wird dann durch entsprechende Röntgendiagnostik und Untersuchung eine Diagnose stellen und die optimale Therapie einleiten.
 

Meine sportmedizinische Ausbildung habe ich unter anderem in der Sportförderkompanie der Bundeswehr, in Warendorf/Westfalen und Sonthofen/Allgäu erhalten und betreue seit Jahren diverse Sportvereine, vor allem im Bereich Fußball, Judo/Kampfsport, Hockey, Eishockey und Basketball. Olympiasieger und mehrere Welt- & Europameister vertrauen auf meine Therapie.

 

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